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FAQ

Wem wollen wir helfen?

Wir wollen Betroffenen von Altersarmut helfen, die nicht in Würde und Freiheit leben können und deren Situation in unserer Gesellschaft verbessern. Um die Ursache von Altersarmut zu bekämpfen, wollen wir Alt und Jung über Gründe und Gegenmaßnahmen aufklären.

Wie wollen wir helfen?

Wir wollen für Menschen, die von Altersarmut betroffen sind, eine erste Anlauf- und Beratungsstelle sein. Somit wollen wir  eine Plattform bieten, über die Betroffene sozial, finanziell und/oder durch Sachspenden unterstützt werden. Unten ein paar Beispiele

Langfristige Hilfe

  • Wir wollen eine Plattform/Kontaktbörse für den gegenseitigen sozialen Austausch aufbauen. Tieferer Sinn ist hier die Hilfe zur Selbsthilfe.
  • Aufklärung von Alt & Jung, in dem (intern und/oder extern) Referate zum Thema finanzielle Bildung geboten werden (Haushaltsbuch, langfristiger Vermögensaufbau, etc.).
  • Mit Altersarmut geht fast zwangsläufig auch die soziale Isolation einher. Um diese Alterseinsamkeit zu bekämpfen, wollen wir Veranstaltungen organisieren, um für Austausch und bezahlbare Freizeitgestaltung zu sorgen.

Akute Hilfe an nur zwei konkreten Beispielen

Erstkontakt mit Betroffenen:

  • Behördengänge
  • Beantragung von Sozialleistungen
  • Vermittlung an entsprechende Einrichtungen
  • Aufnahme in die Plattform für gegenseitige Hilfe & Hilfe zur Selbsthilfe
  • Vermittlung von Einkommensmöglichkeiten an Betroffene

Defekt eines Haushaltsgerätes:

  • Gelder werden gesammelt, um der/dem Betroffenen ein Ersatzgerät bereitzustellen.
  • Kooperation mit Unternehmen, die neue oder alte Haushaltsgeräte für diesen Zweck günstiger anbieten.
  • Kooperationen mit Unternehmen, die zum Beispiel günstige Theaterkarten oder Lebensmittel zur Verfügung stellen.

Wie kannst du uns helfen?

Da es oft nicht leicht ist Kontakt zu Betroffenen herzustellen, benötigen wir insbesondere hier Hilfe. Jeder Hinweis, der konkret auf Menschen aufmerksam macht, die durch Altersarmut sozial isoliert sind, kann Herzen 💙 und vielleicht auch Leben retten.

Hilf uns, andere Menschen und Organisationen zu finden, die sich bereits mit dem Thema Altersarmut beschäftigen. So können wir Kooperationen eingehen und als Knotenpunkt agieren, um noch mehr Menschen effektiver helfen zu können.

Finanzielle Unterstützung? Mehr unter dem Punkt “Wie finanzieren wir uns?”.

Finanzierung

Noch ist die Finanzierung nicht abschließend geklärt. Hier einige Punkte des Plans:

  • Sach- & Geldspenden
  • Staatliche Förderungen
  • Crowdfunding
  • Veranstaltung von Events
  • Vermittlung an weitere Hilfestellen

Historie

Die erste Idee zur Blauen Taube entstand im November 2018. Im folgenden Jahr hat sich das Team zusammengefunden und Konzepte entwickelt. Im Q1 2020 steht die Gründung der gemeinnützigen Unternehmung an.

Erscheinungsbild | Logo

  • Die Taube fliegt nach oben rechts. Somit geht es gemeinsam für Betroffene mit der Blauen Taube nach vorn und bergauf.
  • “Blau” steht für Beständigkeit – in der Literatur aber auch für Ferne und Sehnsucht. Beständigkeit ist ein essenzieller Kern für die Vision, die wir uns gesetzt haben. Unzählige Menschen haben Sehnsucht nach einem Leben in Würde und Freiheit, das für sie in großer Ferne liegt.
    Desweiteren ist der ursprüngliche Zweck eines Unternehmens noch immer der, einen Mehrwert für die Gesellschaft zu bieten. Indem durch unsere Unternehmens-DNA “blaues Blut” fließen soll, möchten wir Gründer zu jedem Zeitpunkt mit der gebührenden Erstklassigkeit die Geschicke dieser gemeinnützigen Unternehmung leiten.
  • Tauben werden auch als “Ratten der Lüfte” bezeichnet und sind somit oft ungewünscht und unbeliebt – trotzdem gibt es sie. Wir wollen auf den Missstand aufmerksam machen, dass es Menschen gibt, die nicht in Würde und Freiheit leben können – und trotzdem missachtet werden.
  • Die (weiße) Taube ist ein Symbol der Liebe und des Friedens, genau diese Liebe und den Frieden wollen wir den Betroffenen ermöglichen.
  • Auf dem Logo trägt die Taube ein angedeutetes dunkelblaues Kopftuch. Werden arme und/oder alte Frauen karikiert, werden nicht selten Kopftücher zur Hilfe genommen. Einerseits möchten wir drauf hinweisen, dass dieses Bild längst überholt ist und das Thema der Altersarmut auch an die Jugend gebracht werden muss – in Deutschland wird wahrscheinlich in den nächsten Jahrzehnten nahezu jeder von Altersarmut betroffen sein – direkt oder indirekt. Andererseits ist die Zahl der betroffenen Frauen zum Zeitpunkt der Gründung höher als die, der Männer.
  • Die vier dunkelblauen Farbflächen repräsentieren die vier Gründer Kelly Wittmann, Mario Burkhardt, Daniel Golbs und Robert Lukasczyk. Durch die Verbindung mit dem Logo dieser Unternehmung werden wir uns der Verantwortung bewusst, die mit unserem gesellschaftlichen Auftrag einhergeht.
  • Wie der Intitiator dieser Unternehmung, Robert Lukasczyk, trägt die Blaue Taube Hosenträger. Zitat von Robert Lukasczyk: “Gegenüber Gürteln besitzen Hosenträger den großartigen Vorteil, dass du mit ihnen immer aufrecht sitzen und stehen musst. Du kannst mit Hosenträgern nicht so einfach herumlungern, dann sind sie locker und rutschen herunter. Die Blaue Taube muss mit breiter Brust und aufrecht voran gehen!”

Erscheinungsbild | Medien

Als Blaue Taube wollen wir uns im Internet und anderen Medien nur in wenigen Fällen mit Bildern von Betroffenen oder Rentnern präsentieren. Ursachen von Altersarmut sind sehr vielseitig. Unter anderem spielen der demographische Wandel, das marode Rentensystem und fehlende finanzielle Bildung eine Rolle. Wir wollen das Thema greifbarer für die jungen Generationen machen, da wir im besten Fall Altersarmut nachhaltig verhindern wollen. In jungen Jahren fällt es nicht leicht, sich mit dem Alter auseinander zu setzen und sich mit den abgebildeten Personen zu identifizieren – die häufig doppelt oder gar drei bis vier Mal so viele Jahrzehnte auf dem Buckel haben.

OFFENE FRAGEN?

BRAUCHST DU HILFE?

TEAM

ROBERT
LUKASCZYK

CEO
Initiator, Koordinator

Daniel
Golbs

CFO
Recht & Finanzen

Kelly
Wittmann

CCO, CMO
Jugend, Marketing

Mario
Burkhardt

CTO, CMO
Technik, Marketing

Mandy
Herzer

Eventmanagement

Michael
Seifarth

Webentwickler